MOSH-MOAH-migrationsarme Schokowickler

Ihr Kontakt

Marco Berressem

Head of Sales

T+49 (0) 33731 / 322 520

 

Nach der jüngsten Berichterstattung durch ÖKO-TEST (Juli 2017) über Migrationen von Mineralölrückständen in der Schokolade, besteht der Bedarf nach einer Verpackungslösung, die ohne MOSH-MOAH Übergang eine gleichbleibende Qualität bietet. Eben diese stellen wir ab sofort unseren Kunden zur Verfügung.

Durch den Einsatz eines neuen Wachses, auf pflanzlicher Basis, ist es uns gelungen, einen Kaschierverbund zu entwickeln, von dem keine eindeutig messbare Migration von MOSH und MOAH ausgeht. Dieser nicht belastete Verbund kann einfach zur Anwendung gebracht werden, da er keine Veränderungen der Optik, Haptik oder Maschinengängigkeit aufweist. Gerne beraten wir Sie auch persönlich über weitere Details.

STATEMENT

Ihr Kontakt

Corinna Kynast

Qualitätsmanagement

T+49 (0) 441 / 505 029 60

 

Die in Lebensmitteln, wie in diesem Fall Schokolade, gefundenen Mineralölrückstände MOSH und MOAH (gesättigte und aromatische Kohlenwasserstoffverbindungen) werden als bedenklich eingestuft. Der Ursprung dieser Mineralölproblematik liegt in Druckfarben, wie sie üblicherweise im Zeitungsdruck verwendet werden und die nicht für die Verpackung von Lebensmitteln geeignet sind. Durch den Recyclingprozess können recyclierte Kartonverpackungen hohe Anteile an Mineralöl aus diesen Zeitungsdruckfarben enthalten. Es sind mittlerweile aber auch andere Eintragsquellen, wie der Herstellungsprozess selbst oder mit Mineralöl kontaminierte Jutesäcke, wie sie für den Transport der Kakaobohnen verwendet werden, bekannt. Auch die Primärverpackung der Schokolade wird als mögliche Eintragsquelle diskutiert. Bei unserem Aluminium-Papierverbund, mit einem auf pflanzlicher Basis kaschiertem Wachs, wurde hingegen bei der unabhängigen Prüfung kein eindeutiger Übergang von MOSH und MOAH auf das zu verpackende Lebensmittel nachgewiesen.

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Rubrik: Newsroom